So werden deine Landschaftsfotos perfekt!

Möchtest du atemberaubende Bilder von Landschaften machen?

So werden deine Landschaftsfotos perfekt!

Weniger ist häufig mehr, besonders bei der Aufnahme von Reise- und Landschaftsbildern. Wenn du versuchst, zu viele Details einzubauen oder die Komposition unnötig zu erschweren, dann kann die Szenerie leicht unübersichtlich wirken und der eigentliche Effekt ist dahin. Aus diesem Grund ist die Einfachheit der Schlüssel zum Erfolg - schließlich möchtest du auch später noch dieses Kribbeln in deinem Bauch bekommen, wenn du durch deine alten Bilder gehst.

Auf der nächste Seite erfährst du, wie es funktioniert: 

So werden deine Landschaftsfotos perfekt!

1. Wetter

Beachte das Wetter, wenn du dein Meisterwerk schießt. Ein klarer, blauer Himmel kann relativ trostlos aussehen, aber dunkle Wolken, tiefliegende Nebelschleier, Frost oder Schnee sorgen für die notwendige Atmosphäre und Dramatik. Verwende Wetter-Apps wie MeteoEarth, um fotogene Standorte zu finden. So eignen sich Sonnenschein und Regenschauer oft gut, um dramatisch-wirkende Lichtverhältnisse zu erzeugen.

Aber noch wichtiger...

So werden deine Landschaftsfotos perfekt!

2. Ruhe bewahren

Die besten Lichtverhältnisse gibt es entweder am frühen Morgen oder am späten Abend, denn das sind die sogenannten "goldenen Stunden". Beachte jedoch, dass die Lichtstärke niedrig eingestellt und die Belichtungszeit nicht übermäßig lang ist. Um das Risiko zu verringern, dass deine zitternde Hand die Aufnahmen behindert, solltest du in ein Stativ investieren - es gibt leichte Modelle, die ideal für Reisefotografen sind.

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3. Die perfekte Symmetrie

Fotografen wird oft gesagt, dass sie den Horizont nicht in ihren Aufnahmen zentrieren sollen, da dies statische und uninteressante Kompositionen erzeugen kann. Bei einer spiegel-ähnlichen Reflexion kann sich eine gleichmäßige Teilung aber als sehr effektiv erweisen, um die Symmetrie des Fotos zu verbessern.

Auch Nummer 4 ist äußerst wichtig...

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4. Ziehe dich den Wetterbedingungen entsprechend an!

Geduld ist wichtig: Häufig musst du darauf warten, dass das Licht und die Bedingungen perfekt zueinander passen. Trage also die richtigen Klamotten wie wind- und wasserdichte Oberbekleidung, Handschuhe, einen Hut und geeignetes Schuhwerk, wenn du nicht dem plötzlichen Kältetod erlegen willst. Bei wärmeren Temperaturen natürlich nicht den Sonnenhut vergessen, um dich vor möglichen Hitzeschlägen zu schützen. Viel Motivation ist definitiv nicht da, wenn dir kalt ist, deine Socken nass sind oder du vor lauter Wärme nicht mehr nachdenken kannst.

Erfahre den Top-Tipp auf der nächsten Seite:

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5. Erzeuge die notwendige Schärfe!

Um eine große Tiefenschärfe zu erzeugen, solltest du eine kleine Blende wählen. Das Leben wird dir definitiv erleichtert, wenn du einen halbautomatischen Belichtungsmodus mit Blendenpriorität hast, sodass die Kamera eigenständig die entsprechende Verschlusszeit für die korrekte Belichtung einstellt.

Top-Tipp: Du benötigst nicht die teuerste Ausrüstung, auch Handys können fähige Foto-Begleiter sein. Der wichtigste Aspekt eines Landschaftsfotografens ist der richtige Ort: Dann kann nichts mehr schief gehen!