Das passiert tatsächlich, wenn man Flip-Flops trägt

Diese Schuhe sind völlig ungeeignet

Das passiert tatsächlich, wenn man Flip-Flops trägt

Es ist das Paar Schuhe, was in keinem Sommer und Urlaub fehlen darf: Flip-Flops. Jeder hat sie, jeder trägt sie und niemand denkt, dass diese Schuhe tatsächlich alles andere als empfehlenswert sind.

Dabei haben die Schlappen große Nachteile.

Welche das sind und warum ihr danach garantiert keine Flip-Flops mehr tragen wollt, lest ihr auf den nächsten Seiten.

Das passiert tatsächlich, wenn man Flip-Flops trägt

1.Sie beeinträchtigen deinen Gang

Jeder, der schon einmal versucht hat in Flip-Flops zu rennen, weiß, dass das so gut wie unmöglich ist. Das Risiko hinzufallen ist extrem hoch. Menschen, die oft Flip-Flops tragen, versuchen dieses Risiko unbewusst zu vermeiden, indem sie sogar ihre Schrittlänge verkürzen, wie Studien kürzlich herausgefunden haben. Daraus resultiert allerdings ein falscher Gang, der leider weitere gesundheitliche Folgen nach sich zieht.

Das passiert tatsächlich, wenn man Flip-Flops trägt

2. Sie sind schlecht für die Füße

Die Veränderung deines Gangs kann schwere Probleme am Fuß hinterlassen. Zum Beispiel ist es möglich, dass dabei eine sogenannte „Hammerzehe“, eine Fehlstellung des Zehs, entsteht. Durch die fehlende Einlage bei Flip-Flops und dem daraus resultierenden falschen Gang kann es auch zu Schmerzen in den Beinen kommen.

Das passiert tatsächlich, wenn man Flip-Flops trägt

3. Sie machen es einfach für Bakterien

Dadurch, dass Flip-Flops deine Füße und Zehen weitestgehend offen lassen, kommen diese viel schneller mit zahlreichen Bakterien in Berührung. Leider sind einige davon nicht gerade förderlich für deine Gesundheit. Vor allem in öffentlichen Toiletten oder Bädern fängt man sich schnell eine Pilzinfektion oder Staphylokokken ein. Diese Viren führen unter anderem zu Erbrechen und Durchfall, um nur einige Symptome zu nennen.

Das passiert tatsächlich, wenn man Flip-Flops trägt

4. Sie führen zu Blasen

Das Tragen von Flip-Flops führt meist zu Blasen und kleineren Wunden, die durch die Reibung entstehen. Vor allem, wenn man sie längere Zeit trägt, wird es sehr unangenehm. Durch diese kleinen Wunden dringen Bakterien dann übrigens auch leichter ein.

Das passiert tatsächlich, wenn man Flip-Flops trägt

5. Sie führen zu zahlreichen Fußerkrankungen

Durch eine fehlende Einlage bekommt man nicht nur Blasen, Fehlstellungen und einen falschen Gang, man kann auch richtige Krankheiten davontragen. Häufige Fußkrankheiten, die regelmäßig mit Flip-Flops in Verbindung gesetzt werden, sind zum Beispiel Plantarfasziitis oder Knochensporne in den Füßen. Plantarfasziitis ist eine Entzündung der Sehnenplatte der Fußsohle und kann zu starken Rückenschmerzen führen. Knochensporne sind nicht weniger angenehm. Sie führen hauptsächlich an Gelenken zu großen Schmerzen. Teilweise werden diese so schlimm, dass man nicht mehr richtig laufen kann!

Das passiert tatsächlich, wenn man Flip-Flops trägt

6. Sie können giftig sein

Beim Kauf von Flip-Flops macht man sich nur selten Gedanken über das Material. Vor allem, wenn man sie im Urlaub an einem Stand kauft, weiß man häufig nicht, woraus sie bestehen. Dabei haben Experten herausgefunden, dass in manchen Flip-Flops gefährliche Schadstoffe, wie Blei oder Weichmacher, enthalten sind. Vor allem polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, kurz PAK, können krebserregend sein. Kleine Kinder reagieren darauf besonders empfindlich. Andere Stoffe, beispielsweise Lösungsmittel, sind fast in allen Modellen enthalten. Diese reizen die Haut und können darüber auch aufgenommen werden.

Blei und Chrom sind zwar für den Flip-Flop-Träger nicht unbedingt gefährlich, belasten allerdings die Umwelt.

All diese Nachteile überwiegen klar dem kurzweiligen Komfort, den man mit Flip-Flops hat. Es gibt zahlreiche Alternativen, die nicht nur besser für euch, sondern auch für die Umwelt sind.