Diese 10 Betrugs-Methoden können einen im Urlaub erwarten

So lassen sie sich vermeiden

Diese 10 Betrugs-Methoden können einen im Urlaub erwarten

Wenn man in den Urlaub fährt, ist am Anfang alles neu und aufregend. Man will einfach eine schöne Zeit verbringen und die Sorgen des Alltags dabei hinter sich lassen. Allerdings wissen das auch Trickbetrüger, die gezielt Fang auf Touristen machen. Damit für niemanden der Urlaub zur großen Enttäuschung werden muss, haben wir für euch auf diesen Seiten die häufigsten Tricks gesammelt, mit denen Betrüger versuchen Beute zu machen:

1. Verwirrte Touristen

Ganz allgemein sollte man sich immer seiner Umgebung bewusst sein. Wer zu verwirrt wirkt, zu unsicher oder sogar betrunken ist, wird schnell zum leichten Opfer für die Betrüger.

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Diese 10 Betrugs-Methoden können einen im Urlaub erwarten

2. Falsche Beamte

Es kann passieren, dass man von Polizisten oder Kontrolleuren nach seinen Papieren gefragt wird. Leider gibt es immer mehr Trickbetrüger, die sich als diese ausgeben und dann nur gegen ein Bestechungsgeld die Ausweis zurückgeben. Wenn man unsicher ist, sollte man daher immer sagen, dass man auf der Polizeistation die Papiere vorlegen wird - aber nicht auf der offenen Straße.

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3. Der falsche Zusammenstoß

Es ist der wahrscheinlich beliebteste und erfolgreichste Trick, um an die Wertsachen anderer zu kommen: Man stößt aus Versehen mit jemandem zusammen und stiehlt ihm dabei Brieftasche und Schlüssel. Um das zu vermeiden, sollte man niemals alle Wertsachen an einem Ort tragen - und erst Recht nicht in Außentaschen.

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4. Die Bus-Falle

Man will sein Gepäck in einen Bus tragen und auf einmal kommt wie aus dem Nichts jemand und will einem helfen. Das klingt nett, kann aber eine Falle sein. Es kommt nicht selten vor, dass die Person dann mit dem Gepäck weg rennt, oder ein Taschendieb die Brieftasche nimmt, während man bei der Hektik nicht aufpasst. Am besten sollte man die eigenen Taschen nie aus der Hand geben.

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5. Die Geldautomaten-Falle

Wie auch in Deutschland sind Geldautomaten in anderen Ländern beliebte Angriffsziele von Betrügern. Am besten sollte man nie einen Automaten verwenden, der offen auf der Straße steht. Lieber in eine Bank gehen und wenn dort der Automat die Karte schluckt, direkt an den Schalter.

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6. Es ist zu gut, um wahr zu sein

Will man ein Taxi oder eine Rikscha nehmen, sollte man darauf achten, wie gut das Angebot klingt. Wenn es günstiger als alle anderen ist, sollte man hellhörig werden: Denn wenn etwas zu gut ist, um wahr zu sein, dann ist es das wie im wahren Leben meistens auch. Es kann dann passieren, dass man in einer völlig anderen Richtung landet, oder doch einen Preis zahlen muss, der weit über dem Durchschnitt liegt.

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7. Festpreis-Taxis

Gerade in Indien handelt es sich um eine beliebte Betrugsmethode: Man kommt gerade am Flughafen oder Bahnhof an und sofort bieten einem Taxifahrer ihre Dienste an. Allerdings erklären sie einem auch, dass es keine Festpreis-Taxis gibt und der Stand mit diesen geschlossen hat. Schaut euch lieber in Ruhe um - mit Sicherheit wird es Festpreis-Taxis an einem offiziellen Stand geben. Mit diesen reist ihr sicher und günstig.

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8. Der Schwarm

Auch dieser Betrug funktioniert ähnlich wie ein normales Ablenkungsmanöver. An Orten, wo viele Menschen sind, rückt einem eine Gruppe immer näher. Vielleicht versteht man sich auch gut mit manchen, aber es kann eben auch sein, dass man währenddessen bestohlen wird. Deshalb gilt: Immer vorher kundig machen, welche Orte wie stark besucht sind - und eine gute Reiseversicherung haben!

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9. Freundliche Einwohner

Es mag schlimm klingen, aber bei zu freundlichen und interessierten Einwohnern sollte man vorsichtig werden. Sie wollen auf einmal mehr über das eigene Land und die Sprache, die man spricht, wissen - und laden einen dann in Cafés oder Läden ein. Nicht selten wollen sie einem dort aber nur etwas verkaufen und sozialen Druck aufbauen, ihnen Geld zu geben.

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10. "Heute ist geschlossen"

Gerade in Südost-Asien handelt es sich dabei um einen beliebten Trick: Man ist auf dem Weg zu einer Sehenswürdigkeit und dann erzählen einem Einwohner, dass dort heute geschlossen sei. Dafür versuchen sie einen zu überreden, eine andere Attraktion zu besuchen - und erhalten von dort Provision. Auch hier gilt: Google ist euer bester Freund, um Öffnungszeiten und Preise zu überprüfen.