Echte No-Gos: 17 Dinge, die in Urlaubsländern verboten sind

In anderen Ländern herrschen andere Regeln: Diese 17 Dinge, die in Deutschland ganz normal sind, sind in vielen Urlaubsländern verboten!

Es gibt einige Dinge, die in Deutschland ganz normal, in vielen Urlaubsländern aber verboten sind.
Quelle: IMAGO / Steinsiek.ch

Andere Länder, andere Sitten – und manchmal auch überraschende Regeln. Dinge, die bei uns in Deutschland völlig selbstverständlich sind, können in Urlaubsländern schnell für Ärger sorgen. Ob ein harmloser Kaugummi oder in Badekleidung durch die Stadt spazieren: In manchen Ländern sind diese Dinge verboten oder gelten als grobe Respektlosigkeit. Wer sich vor der Reise nicht informiert, riskiert nicht nur Bußgelder, sondern auch unangenehme Missverständnisse. Damit der nächste Urlaub nicht ins Wasser fällt, solltest du diese No-Gos auf dem Schirm haben.

Legen wir mit dem ersten No-Go los: 

In einigen Urlaubsländern ist es verboten, Toilettenpapier im WC zu entsorgen.
Quelle: IMAGO / Panthermedia

#1 Toilettenpapier in die Toilette werfen

In Deutschland ist es ganz normal, Toilettenpapier nach dem Benutzen im Klo runterzuspülen. Doch das ist nicht überall so. In beliebten Urlaubsländern wie Griechenland, Ägypten oder der Türkei sowie verschiedenen asiatischen und südamerikanischen Ländern wie Thailand oder Mexiko ist es verboten, Toilettenpapier ins WC zu werfen! Und das aus gutem Grund: Die Abwassersysteme sind dort nicht auf Papier ausgelegt und können schnell verstopfen. Deshalb steht stattdessen ein Mülleimer neben der Toilette, in dem das gebrauchte Papier entsorgt werden kann. Wer sich nicht daran hält, riskiert nicht nur Verstopfungen, sondern auch Bußgelder oder verärgerte Gastgeber*innen.

Mit dem nächsten Thema gehen wir in Deutschland auch sehr locker um:

Im Gegensatz zu Deutschland ist es in einigen Ländern verboten, in der Öffentlichkeit Alkohol zu konsumieren.
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#2 Alkohol in der Öffentlichkeit trinken

Ein Bierchen am Strand oder ein Gläschen Wein im Park? Was bei uns gern praktiziert wird, ist in vielen Urlaubsländern verboten. In den USA, Singapur, Dubai oder auch Lettland ist Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit strikt untersagt. Wer erwischt wird, muss mit Geldstrafen rechnen und in manchen Regionen kann es sogar zu einer Festnahme führen. Wer also nicht auf Alkohol verzichten möchte, sollte sich vorher informieren, wo und wann der Konsum erlaubt ist – in den meisten Fällen ist der Konsum in Restaurants oder auf der Hotelterrasse erlaubt. 

Das nächste Thema sehen andere Länder ebenfalls nicht so locker:

In immer mehr Ländern wird Rauchen in der Öffentlichkeit verboten.
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#3 Rauchen in der Öffentlichkeit

Nicht nur beim Konsum von Alkohol in der Öffentlichkeit sollten Urlauber*innen vorsichtig sein: In immer mehr Ländern wird auch das Rauchen in öffentlichen Bereichen stark eingeschränkt. In Australien, Thailand oder Japan darf man beispielsweise nur an gekennzeichneten Raucherzonen zur Zigarette greifen. Wer sich nicht daran hält, riskiert hohe Strafen. Auch Strände oder Parks sind in vielen Ländern mittlerweile rauchfreie Zonen – darunter auch in europäischen Reisezielen wie Frankreich und Spanien. Besonders streng ist Singapur: Hier kann schon eine weggeworfene Kippe zu mehreren hundert Euro Strafe führen.

Schauen wir weiter nach Spanien:

In vielen Teilen von Spanien kann es richtig teuer werden, sich auf Treppen zu setzen.
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#4 Sitzen auf Treppen in Spanien

In Spanien legen viele touristische Städte großen Wert auf den Schutz ihrer historischen Denkmäler und den reibungslosen Fluss von Fußgängerströmen. In Städten wie Santiago de Compostela – dem Ziel des berühmten Jakobswegs – sowie in Teilen von Barcelona oder Madrid ist das Sitzen auf den Stufen historischer Gebäude, Kathedralen oder Denkmäler untersagt. Die Treppen sollen nicht als Picknickzonen oder dauerhafte Rastplätze zweckentfremdet werden, um den Zugang für andere Besucher*innen nicht zu blockieren und das historische Erbe zu wahren. Wer sich erschöpft auf die Stufen setzt, um ein Sandwich zu essen oder sich auszuruhen, wird von den örtlichen Ordnungskräften (Policía Local) zügig weggeschickt und im schlimmsten Fall direkt zur Kasse gebeten. Zwischen 100 und 400€ Bußgeld können anfallen.

Wo wir gerade beim Thema Tourist*innen in Städten sind:

In vielen Urlaubsländern ist es nicht gern gesehen, wenn Touristen in Badebekleidung durch die Stadt flanieren.
Quelle: IMAGO / Christian Ender

#5 In Badekleidung durch die Stadt laufen

Auf dem Rückweg vom Strand mal eben in Badebekleidung durch die Stadt flanieren? In vielen Ländern ist das keine gute Idee. Besonders in südeuropäischen Reisezielen wie Spanien, Kroatien oder Italien kann das Tragen von Bikini, Badeanzug oder Badehose abseits des Strandes als respektlos gelten. Einige Orte verhängen sogar Bußgelder, wenn man in Badekleidung durch die Stadt spaziert. Auch in Dubai und anderen arabischen Ländern ist angemessene Kleidung Pflicht. Wer sich hier nicht bedeckt, handelt sich schnell Ärger ein. Die Devise lautet: erst umziehen, dann Shoppen oder Sightseeing.

Die Bekleidung spielt auch in Griechenland eine Rolle:

In der Akropolis darf man keine Absätze tragen.
Quelle: IMAGO / Middle East Images

#6 In der Akropolis in Griechenland sind Absätze verboten

Wer die legendäre Akropolis in Athen besichtigen möchte, muss bei der Outfitwahl vor allem auf das Schuhwerk achten. High Heels, Pfennigabsätze und spitze Schuhe sind auf dem gesamten Areal strengstens verboten. Das Verbot hat einen ernsten Hintergrund: Die scharfen Absätze beschädigen den antiken, jahrtausendealten Marmor und hinterlassen irreversible Kratzer und Löcher im historischen Boden. Zudem ist das Begehen der glatten, unebenen Steine mit hohen Absätzen eine erhebliche Unfallgefahr für die Besucher*innen selbst. Das griechische Kulturministerium hat diese Regelung erlassen, um den Denkmalschutz zu gewährleisten. Wer in modischen Stöckelschuhen am Eingang erscheint, wird abgewiesen und muss barfuß laufen oder flache Ersatzschuhe anziehen. Wer trotzdem mit Absätzen erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von bis zu 900€ rechnen. 

Das Thema Schuhe ist auch in anderen Ländern teilweise wichtig:

In Ländern wie Spanien ist es verboten, mit Flipflops Auto zu fahren.
Quelle: IMAGO / teutopress

#7 Barfuß oder in Flipflops Autofahren

Gerade im Sommer verzichten viele gern auf feste Schuhe – schließlich schwitzt man darin deutlich schneller! Doch so angenehm Flipflops auch sein mögen: In vielen Urlaubsländern kann das beim Autofahren zu Problemen führen. Der Grund: Flipflops können leicht verrutschen oder hängen bleiben, was im Straßenverkehr gefährlich wird. Zwar gibt es in den meisten Urlaubsländern – ähnlich wie in Deutschland – kein konkretes Verbot, im Falle eines Unfalls kann dir beim Tragen von Flipflops aber eine Teilschuld zugewiesen werden. In Spanien ist es jedoch sogar gesetzeswidrig barfuß oder mit Flipflops zu fahren und kann mit 80 bis 200€ Bußgeld bestraft werden.

Wie sieht das denn mit Bekleidung im Wasser aus?

In Frankreich sind oft nur eng anliegende Badehose erlaubt.
Quelle: IMAGO / imagebroker

#8 Badeshorts in Frankreich verboten

Wer im Frankreich-Urlaub die Hitze in einem öffentlichen Freibad wegschwimmen möchte, sollte vorher einen genauen Blick in den Kleiderschrank werfen. Weite, lässige Badeshorts sind in französischen Badeanstalten nämlich strikt tabu! Ein Gesetz aus hygienischen Gründen schreibt vor, dass Männer stattdessen enge Badehosen (wie Speedos) tragen müssen. Die Begründung: In weiten Shorts wird oft auch außerhalb des Wassers flaniert, wodurch Schmutz ins Becken gelangt. Wer sich weigert, fliegt hochkant raus und riskiert bis zu 150€ Bußgeld. Viele Bäder haben deshalb sogar Automaten bereitstehen, in denen abgewiesene Tourist*innen passende Bekleidung kaufen können. 

Um Schmutz und Dreck geht es auch beim nächsten Verbot:

Ein sauberes Auto ist in Dubai keine Frage des persönlichen Geschmacks, sondern eine rechtliche Pflicht.
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#9 Schmutziges Auto in Dubai kostet Strafe

Dubai ist weltweit für seinen extremen Luxus, seine makellosen Wolkenkratzer und seine absolut sauberen Straßen bekannt. Wer hier mit einem dreckigen Fahrzeug unterwegs ist, passt absolut nicht ins glänzende Stadtbild. Die Behörden verstehen bei verstaubten oder verschlammten Autos keinen Spaß, da diese das ästhetische Erscheinungsbild der Wüstenmetropole ruinieren. Besonders nach Sandstürmen müssen Autobesitzer*innen schnell reagieren und Waschanlagen aufsuchen. Wer sein Auto einfach wochenlang ungereinigt auf öffentlichen Parkplätzen stehen lässt, riskiert sogar, dass das Fahrzeug abgeschleppt und beschlagnahmt wird. Auch ein Bußgeld zwischen 125 und 750€ kann anfallen. 

Weiter geht es:

Während Nacktbaden in Deutschland normalisiert ist, ist FKK in vielen Urlaubsländern verboten.
Quelle: IMAGO / BildFunkMV

#10 Nacktbaden

In Deutschland gehört FKK für viele Menschen zur Sommerkultur und wird als ganz normal angesehen. Doch in vielen beliebten Urlaubsländern ist Nacktbaden ein absolutes Tabu. In den meisten islamisch geprägten Ländern, aber auch in südlichen Regionen Europas wie Italien oder Spanien, kann das Entkleiden am Strand als öffentliche Anstößigkeit gelten. Wer erwischt wird, riskiert Bußgelder oder wird sogar von der Polizei verwarnt. Je nach Land fallen da auch mal Strafen von bis zu 600€ an. Wenn du dich gerne nackt sonnst oder badest, solltest du dich unbedingt informieren, ob es offizielle FKK-Strände gibt. Ansonsten lieber im Bikini bleiben und peinliche Situationen vermeiden.

Nicht nur für Bekleidung, sondern auch für Sonnenschutz gibt es wichtige Regeln:

Auf Maui und anderen Inseln muss Sonnencreme Riff-geeignet sein.
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#11 Auf Maui sind Drogerie-Sonnencremes aus Deutschland illegal

Die hawaiianische Insel Maui schützt ihre einzigartigen Korallenriffe mit extrem strengen Umweltgesetzen. Seit einigen Jahren ist der Verkauf und die Verwendung von Sonnencremes, die chemische Filter wie Oxybenzon, Octinoxat oder Octocrylen enthalten, komplett illegal. Diese Stoffe stehen im Verdacht, die Korallenbleiche massiv zu beschleunigen und die marine Tierwelt nachhaltig zu schädigen. Da fast alle klassischen, günstigen Drogerie-Sonnencremes aus Deutschland diese chemischen Filter nutzen, dürfen sie auf Maui nicht verwendet werden. Wer dieses Verbot ignoriert, wird mit bis zu 890€ zur Kasse gebeten. Erlaubt sind ausschließlich rein mineralische Sonnencremes auf Basis von Zinkoxid oder Titanmonoxid. Tourist*innen sollten ihre Produkte vor der Abreise genau prüfen oder die umweltfreundlichen, riff-sicheren Alternativen direkt vor Ort auf Hawaii erwerben, um die Natur zu schützen. Oft sind hier Aufschriften mit „Reef-Safe“ zu finden. 

Das nächste Verbot am Strand ist vor allem für Kinder etwas traurig:

In einer Gemeine nahe von Venedig darf man keine Sandburgen bauen.
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#12 Sandburgen verboten

In Eraclea, einer beschaulichen Gemeinde in der Nähe von Venedig, ist das Bauen von Sandburgen am Strand offiziell gesetzlich verboten. Was für Kinder wie der größte Urlaubsspaß klingt, wird von den Behörden als Sicherheitsrisiko eingestuft. Die Begründung: Große Sandburgen und die dazugehörigen tiefen Löcher blockieren den Strand und behindern Rettungskräfte sowie die Küstenwache bei Notfällen. Zudem könnten Fußgänger*innen im Dunkeln oder bei Gedränge über die Hügel stolpern oder in die Gruben fallen. Bei Verstößen werden Bußgelder zwischen 25 und sogar 1000€ fällig.

Das nächste Verbot betrifft Kinder und Erwachsene gleichermaßen:

In Singapur ist das Einführen, Verkaufen und Kauen von Kaugummi seit 1992 verboten.
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#13 Kaugummi kauen

Kaum zu glauben, aber was bei uns zur Atempflege dazugehört, ist in Singapur strengstens verboten! Seit 1992 ist das Einführen, Verkaufen und Kauen von Kaugummi im Stadtstaat nur unter bestimmten medizinischen Bedingungen erlaubt. Der Grund: Benutzte Kaugummis wurden häufig achtlos auf Gehwege gespuckt oder an verschiedenste Objekte geklebt, was zu großem Reinigungsaufwand führte. Wer heute mit Kaugummi erwischt wird, muss deshalb mit bis zu vierstelligen Geldstrafen rechnen. Schon das Mitbringen aus dem Ausland kann Probleme bei der Einreise verursachen. Wer also in Singapur Urlaub macht sollte, lieber zu Bonbons als Kaugummi greifen!

Das nächste Thema ist ebenfalls sehr wichtig:

Kurze Hosen und Tops sind in vielen Tempeln und Moscheen verboten.
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#14 Unangemessene Kleidung in Tempeln oder Moscheen

Während der Besuch einer Kirche in Deutschland heutzutage mit relativ wenig Vorschriften verbunden ist, gelten in vielen beliebten Urlaubsländern beim Besuch einer religiösen Stätte strenge Vorlagen. So müssen in Thailand, Indonesien oder Indien beim Besuch buddhistischer oder hinduistischer Tempel Schultern und Knie bedeckt sein. Wer zu freizügig erscheint, wird grundsätzlich nicht eingelassen. Auch Schuhe müssen vor dem Betreten der Tempel oft ausgezogen werden. In Moscheen gelten meist ähnliche Regelungen, zudem müssen Frauen jedoch oft auch ihren Kopf bedecken. Das Respektieren der religiösen Regeln zeigt nicht nur Anstand, sondern eröffnet dir auch spannende Einblicke in andere Kulturen.

Apropos Thailand:

In Thailand auf Geld zu treten, kann dir sehr hohes Bußgeld oder sogar eine Gefängnisstrafe einhandeln.
Quelle: IMAGO / Zoonar

#15 In Thailand darf man nicht auf Geld treten

In Thailand ist der Respekt vor der königlichen Familie das oberste Gesetz. Das dortige Gesetz zur Majestätsbeleidigung gehört zu den strengsten weltweit und schützt den Monarchen vor jeglicher Respektlosigkeit. Da das Gesicht des hochverehrten thailändischen Königs auf allen Geldscheinen und Münzen der Währung Baht abgedruckt ist, gilt das Bargeld als heiliges Symbol. Sollte also eine Münze aus der Tasche fallen und wegrollen, sollte man die niemals mit dem Fuß stoppen! Das bewusste Treten auf Geld wird juristisch als direkte Beleidigung des Königs gewertet. Und kann sogar eine Gefängnisstrafe nach sich ziehen. Auch das Zerknüllen, Beschreiben oder Zerreißen von Geldscheinen ist streng verboten. Reisende sollten im Umgang mit thailändischem Geld stets äußerste Vorsicht walten lassen.

Das nächste Verbot ist wohl ein ziemlich modernes Problem:

In einigen Urlaubsländern ist es verboten, Drohnen einzuführen.
Quelle: IMAGO / Elmar Gubisch

#16 Mit Drohnen filmen oder fliegen

Drohnen sind für viele das perfekte Urlaubstool, um atemberaubende Landschaften aus der Vogelperspektive zu filmen. Doch Vorsicht: In vielen Ländern ist das Fliegen ohne Genehmigung verboten. In Marokko, Ägypten, Kuba sowie Teilen Asiens darfst du Drohnen weder einführen noch benutzen. Wer dagegen verstößt, muss mit Geldstrafen, Konfiszierung der Drohne oder gar einer Festnahme rechnen. Auch das Filmen von Menschen oder militärischen Einrichtungen ist vielerorts untersagt. Informiere dich vor der Reise unbedingt über die lokalen Vorschriften – sonst endet dein Drohnenflug schneller als geplant.

Hier geht es zum letzten Verbot: 

In einigen Urlaubsländern ist es Zivilist*innen verboten Camouflage-Kleidung zu tragen.
Quelle: IMAGO / Pond5 Images

#17 Mit Camouflage-Kleidung herumlaufen

Tarnmuster gelten in vielen Ländern als militärische Erkennungszeichen – und sind deshalb für Zivilist*innen tabu. In Ländern wie Barbados, Trinidad und Tobago, Jamaika oder auch in Teilen Afrikas ist das Tragen von Camouflage verboten. Selbst Freizeitkleidung mit Tarn-Print kann zu Problemen mit der Polizei oder gar zur Beschlagnahmung der Kleidung führen. Man will dadurch verhindern, dass Zivilist*innen mit Militärpersonal verwechselt werden. Also besser auf Camo-Outfits verzichten und im Urlaub zu neutralen Looks greifen. 

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