In Japan gibt's jetzt Street View aus der Hundeperspektive

Aber typisch Japan, oder?

In Japan gibt's jetzt Street View aus der Hundeperspektive

Google Street View ist eine hervorragende Möglichkeit, um sich sozusagen in "die Karte hineinzuversetzen". Es fühlt sich an, als würdest du wirklich auf den Straßen stehen - tust es aber nur virtuell. So kannst du dich aber vorher mit der Umgebung vertraut machen. Hast du ein Vorstellungsgespräch in Berlin, bist aber immer orientierungslos? Kein Problem, denn durch Street View kannst du vorher alles genau in den Blick nehmen - Orientierung, ahoi!

Japan geht aber noch einen Schritt weiter:

In Japan gibt's jetzt Street View aus der Hundeperspektive

Japan geht noch einen Schritt weiter und ermöglicht einen Einblick in die Hundeperspektive - falls ihr euch schon immer gefragt habt, wie euer Vierbeiner eigentlich die Umgebung wahrnimmt.

So haben Google-Mitarbeiter mithilfe einer kleinen Kamera, die sie an einem Tragetuch auf dem Rücken von drei Akita-Hunden - Asuka, Ako und Puko - befestigt haben, eine 360-Grad-Ansicht für die Stadt Odate aus deren Perspektive kartiert. 

Auf dem Video...

In Japan gibt's jetzt Street View aus der Hundeperspektive

... sind die flauschigen Ohren und buschigen Schwänze der Vierbeiner zu sehen, wenn sie um ihre eigene Achse wirbeln. 

Laut Google war das Bildmaterial mehr als erfolgreich und ein durch Google Japan veröffentlichtes Video zeigt, wie das gesamte Material für Google Maps aufgenommen wurde. Falls ihr euch für das Video interessiert, dann klickt auf 'Weiter'.

Wenn ihr mit Asuka spazieren gehen wollt, dann nimmt er euch auf eine Städtetour mit, bei der er euch die großartigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zeigt - einschließlich der Statue von Hachiko (dem berühmtesten Hund von Odate).

Weiterhin ist im Video der alte Hundeschrein sowie das Akita-Hundemuseum zu sehen. Schon ziemlich verrückt, oder? Aber es geht noch besser:

In Japan gibt's jetzt Street View aus der Hundeperspektive

Google plant eine weitere Ausführung des 'Hunde-Experiments' und möchte die Drehorte ausweiten. Zusätzlich sollen verschiedene Jahreszeiten und Orte eingefangen werden, die bei den Einheimischen beliebter sind und nicht nur die Sehenswürdigkeiten der Stadt zeigen, die meistens von Touristen überlaufen sind.

Meint ihr, dass das Projekt Zukunft hat und gut bei den Leuten ankommt?