Die fünf schönsten Orte Japans

Sie sind garantiert einen Besuch wert

Japan ist ein wunderschönes Land in dem man viel entdecken kann
Quelle: IMAGO / YAY Images

Japan ist ein faszinierendes Land. Es ist hochtechnologisiert, verbindet seine alte Kultur mit moderner Urbanität und weiß gerade uns Westeuropäer immer wieder zu überraschen.

Wer sich auf die Reise macht, steht aber einer übermäßig großen Zahl an möglichen Zielen gegenüber. Damit der Urlaub gut eingeteilt werden kann und dabei trotzdem kein Schatz vergessen wird, haben wir auf den nächsten Seiten die fünf schönsten Orte Japans zusammengestellt.

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1. Arashiyama Bambuswäldchen

Direkt bei Kyoto ist dieser traumhafte und natürlich gewachsene Bambuswald zu finden. Die Lichtspiele faszinieren Besuchen – und auch für das leibliche Wohl ist mit Restaurants und kleinen Shops gesorgt. Wer das Wäldchen weiter nördlich besucht, kann auch ohne viele Touristen diesen schönen Ort bewandern. Fotos werden allerdings enttäuschen: Die Lichtbrechungen kommen nur dann richtig zur Geltung, wenn man inmitten der hohen Bambusstämme steht.

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2. Itsukushima-Schrein

Dieser Schrein dürfte wohl einer der bekanntesten ganz Japans sein. In der Präfektur Hiroshima gelegen, wurde der im 6. Jahrhundert errichtete Schrein 1996 zum Weltkulturerbe. Seit dem 12. Jahrhundert steht er in seiner heutigen Form auf der Insel Miyajima. Hier kann man Geschichte tatsächlich anfassen und ein Zeugnis einer der ältesten Kulturen der Welt bestaunen.

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3. Yoshino-yama

Die Bergkette im Süden der Präfektur Nara sieht aus wie gemalt. Die Berge sind bis zu 1.500 Meter hoch und mit farbenprächtigen Bäumen bedeckt. Das besondere Highlight ist allerdings die Kirschblüte: Dann sind die Täler mit rosa Blüten bedeckt. Schon die japanischen Kaiser wussten diesen Ort zur Meditation zu nutzen – seit 2004 ist Yoshino als Weltkulturerbe anerkannt.

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4. Kussharo-See

Der sechstgrößte See Japans liegt im Osten Hokkaidōs und sollte unbedingt im Winter besucht werden. Denn er ist zugleich auch der einzige See des Landes, der im Winter komplett zufriert. Auch die Fans von Mythen kommen hier auf ihre Kosten: Angeblich soll ein Seeungeheuer Namens Kusshie im Kossharo-See leben.

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5. Gion Geisha Viertel

In der der größten Städte Japans, Kyoto, befindet sich mit dem Gion Geisha Viertel eines der bekanntesten Hanamachi – ein Viertel, in dem einst Geishas und Prostituierte gelebt haben. Nach einer Krise des Geisha-Berufs nimmt die Anzahl der Frauen, die diesen Beruf aufnehmen, seit Mitte der 2000er-Jahre wieder zu. Hier kann man also traditionelle japanische Kunst bestaunen – und das sollte auf keiner Japanreise fehlen.