Das sind die hässlichsten Städte Deutschlands
Platz #17: Eisenhüttenstadt
Das brandenburgische Eisenhüttenstadt war einst eine sozialistische Wohnstadt für das Eisenhüttenkombinat Ost. Als sozialistisches Stadtmodell in der DDR erbaut, ist ihr architektonischer Stil von Plattenbauten und funktionalen Gebäuden geprägt, die oft als monoton und uninspiriert empfunden werden. Viele dieser Gebäude zeigen heute Zeichen des Verfalls und der Vernachlässigung, was zu einem trostlosen Stadtbild beiträgt. Manche finden's charmant (zum Beispiel Hollywood-Star Tom Hanks, der die Stadt 2014 besuchte), andere aber irgendwie nicht so. Wie heißt es so schön? Geschmäcker sind verschieden. Das Positive ist zumindest, dass es drumherum sehr viel Natur gibt. Hier reihen sich Wälder an Wälder.
Der nächste Ort ist für viele keinen Besuch wert:
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