Sechs italienische Insel-Geheimtips

Hier verirren sich nur wenige hin

Sechs italienische Insel-Geheimtips

Urlaub in Italien – das klingt für die meisten schon wie ein Traum. Noch verlockender sind die Inseln, die die Apenninhalbinsel zu bieten hat. Viele dürften dabei an die Klassiker wie Capri oder Ischia denken. Leider tun das aber viele, sodass die Strände hier meist völlig überlaufen sind.

Aber auch im Urlaubsziel Italien gibt es noch Geheimtipps, die vom Massentourismus verschont geblieben sind. Auf den nächsten Seiten stellen wir euch sechs italienische Inseln vor, die ihr mit Sicherheit in kaum einem Reisekatalog findet.

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1. Levanzo

Levanzo liegt bei Sizilien und ist keine Insel, auf der man übernachten oder mehrere Tage verbringen muss. Ein Tagestrip reicht aus, um die beeindruckende Natur und vor allem die steinzeitlichen Höhlenmalereien zu bewundern. Anschließend kann man mit den Einwohnern noch einen original italienischen Espresso trinken und das strahlend blaue Wasser genießen.

2. Filicudi

Ebenfalls bei Sizilien gelegen ist die traumhafte Insel Filicudi. Grasgründe Täler, blaue Lagunen und kleine weiße Dörfer machen diese Insel zu einem wahren Schatz. Sein Gegenstück dürfte wohl Panarea sein, das mittlerweile mit hochklassigen Hotels (und einer Menge Touristen) aufwartet. Aber das ist kein Vergleich zu der wunderschönen Atmosphäre, die Filicudi seinen Besuchern bietet.

3. La Maddalena

Mit strahlend blauem Wasser kann auch die Insel La Maddalena bei Sardinien aufwarten. Hier trifft man nicht nur kaum Touristen und läuft durch pulverfeinen Sand. Auch italienische Klassiker kriegt man hier direkt von den Einheimischen: der örtliche Ziegenkäse ist ein wahrer Genuss, genauso wie die Weißweine und der Prosciutto – Italien genau so, wie man es sich erträumt.

4. Pantelleria

Nahe Sizilien verbirgt sich dieser besondere Schatz. Nur rund 50 Kilometer ist Pantelleria lang und auch der Strand mag zunächst nicht überzeugen – er ist hauptsächlich felsig. Aber ein Trip ins "Inland" der Insel lohnt sich: Dort finden sich Badeseen mit strahlend blauem Wasser und so gut wie keine Menschen. Ideal für einen entspannenden Sommertrip!

5. Palmarola

Palmarola ist die westlichste der Pontinischen Inseln und bringt mit Sicherheit jeden zum Staunen. Die Klippen sind aus Kalkstein und die Lagunen smaragdgrün – eine schönere Kulisse kann man sich kaum wünschen. Am besten erreicht man die Insel mit einem Segeltörn von der Nachbarinsel Ponza. So lässt sich auch die zerfurchte Küste Palmarolas ideal erkunden.

6. Tremiti-Inseln

Es ist ein kleines Wunder, dass die Tremiti-Inseln noch nicht vom Massentourismus heimgesucht wurden – und vor allem ein großes Glück. Die Inseln liegen nördlich von Puglia und sind ein begehrtes Reiseziel eingesessener Italiener, um sich an traumhaften Sandstränden und abgelegenen Buchten die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen.