Diese Gesten werden im Ausland missverstanden

Hier muss man besonders aufpassen

Einige Gesten, mit denen wir in Deutschland bestimmte Sachen ausdrücken, wie beispielsweise den Daumen hochzuhalten, haben in anderen Ländern völlig andere Bedeutungen. Im schlimmsten Fall beleidigt ihr in eurem Urlaub oder bei einem Geschäftsessen eure Gastgeber.

Damit das nicht passiert, verraten wir euch, welche Gesten im Ausland völlig anders interpretiert werden.

Diese Gesten werden im Ausland missverstanden

Die "Daumen hoch"- Geste benutzen wir in Deutschland, aber auch in vielen andren westlichen Ländern gerne um auszudrücken, dass alles in Ordnung ist.

In der Türkei wird diese Geste allerdings als eine Einladung zu einer homosexuellen Praktik gewertet. Das kann zu ganz schönen Missverständnissen führen.

Diese Gesten werden im Ausland missverstanden

Während wir die Geste in Deutschland mit "Ok" oder "köstlich" interpretieren würden, verstehen Griechen, Türken und Russen das als eine obszöne Beleidigung. Auch Belgier, Franzosen und Tunesier werden von dieser Geste nicht begeistert sein, denn bei ihnen bedeutet sie "Looser".

In Deutschland zeigen wir mit dieser Geste "jemandem den Vogel" und sagen damit aus, dass derjenige wohl ein wenig verrückt ist. In Amerika ist die diese Handbewegung allerdings etwas positives. Wenn sie sich mit dem Finger an die Stirn tippen, wollen sie ihrem Gegenüber sagen, dass er besonders clever ist.

Diese Gesten werden im Ausland missverstanden

Diese Geste sehen wir oft auf Fotos. Sie ist das sogenannte "Siegerzeichen". Allerdings sollte man darauf achten, dabei immer die offene Hand gegen andere Menschen zu richten. Zeigt man nämlich bei dieser Geste den Handrücken, ist das eine schlimmere Beleidigung als der Mittelfinger bei uns. Vor allem in Großbritannien, Malta oder Australien, sollte man das nicht ausprobieren.