Neun der schlimmsten Souvenirs der Welt

Dann doch lieber kein Mitbringsel

Neun der schlimmsten Souvenirs der Welt

Wer im Urlaub ist, will seinen Liebsten Daheim natürlich etwas mitbringen, oder für sich ein Erinnerungsstück an die Reise haben. Doch wenn es um Souvenirs geht, tun sich schnell Abgründe auf. Denn manche sind nicht nur richtig peinlich, sondern man fragt sich, wie man überhaupt auf die Idee kommt, so etwas zu produzieren.

Um euch einen kleinen Einblick in die absurde Welt der Souvenirs zu bieten, haben wir auf den nächsten Seiten neun davon zusammengestellt – und die zeigen, dass man auch bei Mitbringseln eine Menge falsch machen kann.

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1. Masken der britischen Königsfamilie

Die britische Königsfamilie übt auf viele Menschen eine ungeheure Faszination aus – das sieht man alleine bei dem medialen Wirbel, wenn dort mal wieder geheiratet wird. Diese Masken mit den Gesichtern der Royals gehen allerdings eindeutig einen Schritt zu weit – mit dem Gesicht der Queen herumzulaufen ist eher gruslig als witzig.

2. Nebel in der Dose

Ja, ganz recht: Im US-amerikanischen San Francisco kann man Nebel in der Dose kaufen. Die Idee ist auch recht naheliegend, immerhin ist die Stadt unter anderem für ihre Nebelschwaden bekannt. Allerdings stellt sich dann die Frage, warum man eine Dose voll mit feuchter Luft einmal um den halben Globus fliegen sollte ...

3. Wasser vom Wasserfall

Zur gleichen Kategorie wie der Nebel in der Dose dürfte das abgefüllte Wasser von den Niagarafällen zählen. So ein Souvenir mag schon witzig sein, aber wenn man es sich genau überlegt, zahlt man so einfach nur eine Menge Geld für Wasser. Und zwar sehr wenig Wasser.

4. Wolkenkratzer-Sonnenbrillen

Es gibt eine Reihe an Städten mit beeindruckender Skyline – aber jede Begeisterung sollte Grenzen haben. In Tokyo kann man dieses Souvenir der besonderen Art kaufen: Sonnenbrillen mit eingebautem Wolkenkratzer. Kaum ein Accessoire sagt wohl deutlicher, dass man ein Touri ist, dem man alles andrehen kann. Sogar eine Sonnenbrille mit einem Wolkenkratzer.

Neun der schlimmsten Souvenirs der Welt

5. Dracula-Tassen

Tassen scheinen die letzten Zufluchtsorte für zügellose Kreativität zu sein. Ob das aber immer so gut ist, darf bezweifelt werden – zumindest kann man in Rumänien diese Dracula-Tassen kaufen (warum ausgerechnet Tassen?!), und so voller Elan mit seinem Morgenkaffee in den Tag starten. Zumindest für Montage eine Überlegung wert!

6. Ausgestopfte Kröten

Ob man es hier mit postmortaler Tierquälerei zu tun hat, sei dahingestellt – aber geschmacklos sind diese ausgestopften Kröten mit Spazierstock, die man in Australien kaufen kann, allemal. Zumal auch schnell die Frage aufkommt, wem man so ein Souvenir mitbringt? Der Schwiegermutter kann man so auf jeden Fall eine eindeutige Botschaft senden.

7. Kotvögel

Ganz recht: Dieses Souvenir besteht aus buntem Pfeifenreiniger und getrockneten Exkrementen. In den 1970ern waren diese Tierchen besonders beliebt – warum, können wir auch nicht erklären. Mittlerweile sind sie zum Glück nicht mehr so verbreitet – und es bleibt die Frage, wer zur Hölle sich getrockneten Kot in die Vitrine stellt.

8. Hummerhüte

An den Küsten der USA scheint man besonders stolz auf den örtlichen Hummer zu sein. Zumindest kann man erschreckend häufig Mützen und Hüte mit und in Form der roten Krustentiere kaufen. Zu welchen Anlässen diese dann getragen werden, bleibt ein Geheimnis; eine ordentliche Portion Selbsthumor gehört auf jeden Fall dazu.

9. Eiffelturm-Kuh...

Was haben der Eiffelturm und Kühe gemeinsam? Wir wissen es auch nicht, aber den Eiffelturm im Kuh-Design kann man in verschiedenen Varianten in Paris kaufen. Was man dem Ganzen zu Gute halten muss: Wenn man sich schon eine Eiffelturm-Miniatur ins Regal stellt, warum dann nicht als Kuh?