Das sind die 19 gruseligsten Orte auf Google Maps

Es gibt sie wirklich

Das sind die 19 gruseligsten Orte auf Google Maps

Von mysteriösen Symbolen, verlassenen Geisterinseln bis hin zum „Tal der Puppen“ – Google Maps zeigt die Orte dieser Welt, die so unheimlich sind, dass sie uns wie auf magische Art und Weise anziehen.

Google Maps ist zu unserem täglichen Begleiter geworden. Die App zeigt uns den Weg, die besten Restaurants und die aktuelle Verkehrssituation. Außerdem beinhaltet Google Maps sowohl Satelliten- als auch Street-Level-Fotografie und zeigt uns die Orte, die wir vermutlich sonst nie zu Gesicht bekommen würden. Von wunderschön bis erschreckend. Manchmal sogar wirklich so angsteinflößend, dass uns das Blut in den Adern gefriert.

Wenn du noch nicht sitzt, solltest du dich besser jetzt hinsetzen. Mit einem Klick auf 'Weiter' geht es los!

#1 Das Tal der Puppen

Willkommen in Japan! Willkommen im gruseligen Tal der Puppen! In Nagoro auf der Insel Shikoku schuf eine Frau Puppen für jeden ehemaligen Dorfbewohner. Da es in Nagoro keine Arbeitsmöglichkeiten mehr gab, verließen immer mehr Bewohner das Dorf. Mittlerweile wohnen nur noch 27 Menschen in Nagoro. Der Rest sind mehr als 350 Puppen.

#2 Der Dämon auf der Kreuzung

Oh mein Gott. Es gibt eine Straße in Südamerika, auf der du diese Erscheinung finden kannst. Der Sensenmann? Ein Dämon? Das Internet ist jedenfalls voll mit Theorien über die unheimliche Gestalt.

#3 Booger Hollar Bridge

Einer Legende zufolge ertranken Vater und Sohn während sie die Brücke überquerten. Eine andere berichtet von einer Frau und ihrem Kind, die von mit ihrem Auto von der Brücke gespült wurden. Viele Geschichten ranken sich um diese Brücke, von der man sagt, dass dort regelmäßig satanische Praktiken abgehalten werden. Schreck lass nach!

#4 Scott's Hut

Diese Expeditionshütte in der Antarktis wurde von den britischen Entdeckern um Robert Falcon Scott 1911 errichtet. Scott starb etwa ein Jahr später bei einer Expedition, aber die Hütte sieht eher aus, als würde sich dort irgendein kranker Typ auf seinen nächsten Mord vorbereiten, findet ihr nicht?

#5 Die Geisterinsel

Schon wieder Japan! Auf der Hashima-Insel wurde bis 1974 Kohleabbau betrieben, aber nachdem die Werke geschlossen wurden, verblieb sie unbewohnt. Etliche Geister- und Gruselgeschichten ranken sich um die Insel, die aufgrund ihrer Form auch „Kriegschiffinsel“ genannt wird. Es sieht aus wie ein Gebiet, in dem ein furchtbarer Krieg geherrscht hat, dabei ist es „nur“ verlassen.

#6 Zombie Manor House

In diesem Haus in Daresbury im Nordwesten Englands könnt ihr euch die ultimative Zombie-Erfahrung gönnen! Hier sind Untote zum Greifen nah!

#7 Die Tauben-Menschen

Was zur Hölle… Aufgenommen auf einem Gehweg in Musashino, einer Stadt in der Nähe von Tokio, starren wir in die toten Augen dieser Taubenmenschen.

#8 Das Ungeheuer aus der Tiefe 

In der Nähe von Deception Island, einer Insel in der Antarktis, wurde dieses Ungeheuer gesichtet. In unseren Augen sieht es gewaltig nach einem riesengroßen Kraken aus. Schnell zum nächsten Bild!

#9 Riesiges Pentagram

Verschwörungstheoretiker, ihr seid dran! Findige Erdenforscher können dieses riesige Pentagramm in der Nähe der kasachsischen Stadt Lisakovk entdecken. Es wirkt erhaben, als warte es nur so darauf ein paar Geister zu beschwören – tatsächlich ist es aber ein Überbleibsel der alten Sowjetunion. Denn es handelt sich hierbei um einen Park in Form eines Sowjetsterns.

#10 Verlassene Armenhäuser

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erbaute man eine Farm-Colony-Siedlung für Arme in New York. In den 70er Jahren verschwanden in der Nähe unzählige Kinder, die auf dem Gelände der Siedlung wieder aufgefunden wurden. Seit 1975 bewohnt die Siedlung niemand mehr. Gruselig!

#11 Seaview Terrace, Edinburgh

Liegt hier vor der Küste in Edinburgh tatsächlich ein Flugzeug in den Tiefen des Meeres? Am oberen rechten Bildrand erkennt man ganz eindeutig ein Passagierflugzeug im Meer. Doch in der Stadt in Edinburgh und Umgebung gab es nie einen Flugzeugabsturz!? 

Experten denken zwar, dass dies nichts anderes als eine Art der Spiegelung ist, unheimlich bleibt es trotzdem! 

#12 Verlassenes Hai-Museum, Japan

Die Stadt „Kesennuma“ auf der Hauptinsel Japans wurde 2011 durch einen Tsunumi größtenteils beschädigt. Auch das Hai-Museum wurde davon betroffen, weshalb es verlassen ist - und unfassbar gruselig ist! 

#13 Toul-Sleng-Gefängnis, Kambodscha

Was kann unheimlicher sein als ein verlassenes Hai-Museum? Richtig ein verlassenes Gefängnis! 

In der Hauptstadt von Kambodscha Phnom Penh steht dieses Gefängnis immer noch verlassen, früher wurden hier politische Gegner gefoltert ... 

Das sind die 19 gruseligsten Orte auf Google Maps

#14 The Silent People, Finnland

Okay und was bitte haben wir hier?! Die Auferstehung von Untoten? Den Beginn von "The Walking Dead"? 

Nichts der gleichen, sondern ein großes Kunstwerk aus verschiedenen Vogelscheuchen, genannt "The Silent People" - und Google Street View war zufällig dabei! Gruselig!

# 15 Samjiyon Airport, Nordkorea

Habt ihr schon einmal ein Rollfeld gesehen, das eine Rechteckige Form hat? Wir fragen uns, was für Flugzeuge hier in Nordkorea wohl abfliegen sollen...

#16 Luftwaffenstützpunkt Shamsi, Pakistan

Mitten im Nirgendwo liegt der Militärflugplatz Shamsi, von hier flog das US-Militär  Drohnenangriffe auf al-Qaida und Taliban.

#17 Dugway Proving Ground, Utah (USA)

Hier führte die US-Armee  Tests biologischer und chemischer Waffen durch. Aus Sicherheitsgründen ist das Gebäude deshalb bei Google Earth geweißt.

Das sind die 19 gruseligsten Orte auf Google Maps

#18 Nuklearanlage Marcoule, Frankreich

Alles verpixelt. Um die Sicherheit des Atomkraftwerks zu gewährleisten, ist über Google Maps praktisch kein Gebäude wirklich sichtbar. 

#19 Längstwellensender bei Rosnay, Frankreich

Was hier aussieht wie das Produkt einer Allieninversion ist ein  gut versteckten Längstwellensender der französische Marine in der Nähe von RosnayVermutlich wird er zur Fernerkundung genutzt.