Acht Regeln für FKK-Strände

So gibt es keinen Ärger mit den anderen

Acht Regeln für FKK-Strände
Quelle: Pixabay

An FKK-Stränden scheiden sich die Geister: Die einen können es sich überhaupt nicht vorstellen, nackt zwischen anderen nackten Badegästen zu liegen. Für andere gibt es nichts besseres, als einen entspannten Tag samt FKK.

Wer zu der zweiten Gruppe gehört, sollte sich aber einiger Regeln bewusst sein, denn auch an FKK-Stränden ist nicht alles gern gesehen. Damit es keinen Ärger gibt, findet ihr auf den nächsten Seiten acht dieser Regeln, die ihr beachten solltet.

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Acht Regeln für FKK-Strände
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1. Darf man überhaupt FKK-baden?

Nicht an jedem Strand ist FKK erlaubt. An sogenannten Textilstränden ist es zwar meist in Ordnung, wenn man sich oben ohne sonnt – aber ganz nackt sollte man nicht sein. Am besten fragt man direkt am Strand oder in Touristenbüros nach, wo FKK erlaubt ist und wo nicht.

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2. Keine Fotos und Videos

Nur weil man kein Problem damit hat, sich nackt vor anderen Menschen zu zeigen, heißt das noch lange nicht, dass man dabei auch fotografiert und gefilmt werden will. Das ist ein schwerer Eingriff in die Privatsphäre und sollte tunlichst unterlassen werden. Ganz abgesehen von der Gefahr, dass die Bilder dann im Netz landen könnten.

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3. Glotzen ist tabu

Die Idee hinter FKK ist, dass Nacktheit nichts Besonderes und erst recht nichts Schamhaftes ist. Deshalb ist es auch mehr als unangebracht, die nackten Badegäste anzustarren. Denn auch, wer kein Problem damit hat, sich nackt zu zeigen, wird sich belästigt fühlen, wenn er oder sie beim Entspannen am Strand angeglotzt wird.

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4. Die Augen sind oben

Und wo wir schon dabei sind: Das Starr-Verbot gilt auch für Gespräche untereinander. Wenn man mit jemandem ins Gespräch kommt und sowieso alle Badegäste nackt sind, sollte man den Blick im Gesicht des Gegenübers lassen. Alles andere ist unangebracht und kann auch schnell belästigend wirken.

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5. Kleidung ist tabu

Wer an einen FKK-Strand geht, dürfte nicht überrascht sein, dass dort niemand Badebekleidung trägt. Das ist zwar selten explizit verboten, gehört sich aber einfach nicht. Wer nicht nackt am Strand sein will, sollte direkt einen Textilstrand ansteuern – denn auch FKKler sind gern unter sich. Sonst wird sich keiner richtig entspannen können.

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6. Handtuch dabei haben

Auch wenn man an einem FKK-Strand auf die Badebekleidung verzichtet – ein Handtuch sollte man auf jeden Fall dabei haben. Das braucht man nicht nur, um bequem auf dem Sand liegen zu können. Auch bei Barhockern oder Strandliegen kommt es zum Einsatz – es ist einfach hygienischer, als wenn man sich einfach nackt darauf setzt.

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7. Keine fiesen Sprüche

Wer das erste Mal an einem FKK-Strand ist, könnte überrascht sein: Denn von jung bis alt, von gut gebaut bis Pölsterchen – alles ist dort vertreten. Und alle wollen einfach nur einen Tag am Strand genießen, und nicht bewertet oder kritisiert werden. Deshalb gilt: Wer über die anderen Badegäste lästern will, bleibt lieber gleich Zuhause.

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8. Hausordnung lesen

Etwas überraschend kann es vielleicht auch sein, dass viele FKK-Strände eigene Hausordnungen haben, die sich von denen von Textilstränden unterscheiden können. Diese sollte man auch lesen, um Ärger zu vermeiden. So kann es beispielsweise besondere Verhaltensrichtlinien oder ein explizites Textilverbot geben. Das ist nicht als Einschränkung gedacht, sondern damit sich alle Gäste gleichermaßen wohlfühlen können.