Es ist absolut verboten diesen Mediterranen Badeort zu betreten

Das ist der unglaubliche Grund dafür

Es ist absolut verboten diesen Mediterranen Badeort zu betreten

Varosia, auch Varosha genannt, war in den 60ern und 70ern eines der beliebtesten Gebiete für einen Sommerurlaub. Das mediterrane Resort liegt im Osten der Insel Zypern. Traumhafte Strände und Hotelanlagen locken, doch das Gebiet darf heutzutage nicht mehr betreten werden. Wer es dennoch versucht, riskiert erschossen zu werden.

Wie es soweit kam und warum es strengstens untersagt ist, es zu betreten auf der nächsten Seite.

Es ist absolut verboten diesen Mediterranen Badeort zu betreten

Heute ist Varosha eine Geisterstadt im Bezirk Famagusta. 45 leere Hotels mit über 10.000 Betten warten noch heute darauf, wieder bewohnt zu werden. Die früher gefüllten Theater und Kinos warten seit 40 Jahren auf neue Besucher. Im Autohaus finden sich immer noch die damals neuen Autos aus dem Jahr 1974. Denn in diesem verhängnisvollen Jahr verlor Varosha all ihre Bewohner und Besucher.

Im Sommer 1974 herrschte Krieg auf Zypern. Griechische Nationalisten wollten die Insel für sich, womit das türkische Militär nicht einverstanden war. Sie drängten die griechischen Zyprer aus dem Norden zurück und besiedelten ihn mit türkischen Zyprern. Nur in Varosha zog niemand ein.

Was dann mit der Stadt passierte und ein Video, wie sie heute aussieht auf Seite 3.

Da der Zypernkonflikt bis heute anhält, wird Varosha immer wieder als Pfand und Tauschobjekt benutzt. Das türkische Militär erklärte den Badeort zum Sperrgebiet. Später sollte sie bezogen werden, doch die UN hielt die türkischen Zyprern davon zurück und schlug ihnen vor die Stadt der UN zu unterstellen. Darauf ging die türkische Republik Nordzypern jedoch nicht ein. In den 90ern wollten sie sie an die Griechen zurückgeben unter der Bedingung, dass diese die Sanktionen gegen die türkische Seite fallen lassen. Doch damit waren die griechischen Zypern nicht einverstanden. Bis heute findet sich keine Lösung für die verlassene Stadt. Laut Experten könnte sie innerhalb von fünf Jahren mit etwa zwei bis vier Milliarden Dollar wiederaufgebaut und saniert werden. Doch erstmal müssen sich die beiden Parteien einigen.